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<title>Lee Bul</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Lee Bul</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Lee Bul</b> (<a href="Koreanische_Sprache" title="Koreanische Sprache">koreanisch</a> 이불, * <a href="1964" title="1964">1964</a> in <a href="Yeongju" title="Yeongju">Yeongju</a>, <a href="Gyeongsangbuk-do" title="Gyeongsangbuk-do">Gyeongsangbuk-do</a>) ist eine <a href="S%C3%BCdkorea" title="Südkorea">südkoreanische</a> bildende, Installations- und <a href="Performance-K%C3%BCnstler" class="mw-redirect" title="Performance-Künstler">Performance-Künstlerin</a> der Gegenwart. Sie wird zu den bedeutendsten koreanischen Künstlerinnen ihrer Generation gezählt und hat für ihr formal erfinderisches und intellektuell provokantes Werk große internationale Anerkennung erfahren.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Lee Bul wuchs als Tochter zweier Aktivisten in einem politisch engagierten Umfeld inmitten turbulenter gesellschaftlicher Veränderungen auf. Sie absolvierte 1987 einen BFA (Bachelor in Fine Arts) in Bildhauerei an der Hongik University in <a href="Seoul" title="Seoul">Seoul</a>. In den 1980er-Jahren war sie Gründungsmitglied von <i>Museum</i>, einem Kollektiv von Künstlerinnen, Performerinnen und Musikerinnen aus der Offszene. Mitte der 1990er-Jahre erlangte Lee Bul zunehmend mit ihren provokanten Arbeiten Bekanntheit und wurde 1997 eingeladen, ihre Installation <i>Majestic Splendor</i> in der Galerie <i>Projects</i> des <a href="Museum_of_Modern_Art" title="Museum of Modern Art">Museum of Modern Art</a> in <a href="New_York_City" title="New York City">New York</a> zu zeigen. Kurze Zeit später, 1998, wurde sie für den <a href="Hugo_Boss_Prize" title="Hugo Boss Prize">Hugo Boss Prize</a> der <a href="Solomon_R._Guggenheim_Foundation" title="Solomon R. Guggenheim Foundation">Solomon R. Guggenheim Foundation</a> nominiert, wo sie ihre <i>Cyborgs</i>-Serie vorstellte, wodurch sie internationale Bekanntheit erlangte. 1999 wurde ihr eine <i>Honorable Mention</i> bei der 48. <a href="Biennale_di_Venezia" title="Biennale di Venezia">Biennale von Venedig</a> für ihre Arbeiten im koreanischen Pavillon und der von <a href="Harald_Szeemann" title="Harald Szeemann">Harald Szeemann</a> kuratierten internationalen Ausstellung verliehen. Von 2001 bis 2003 war ihre Ausstellung <i>Live Forever</i> an acht nordamerikanischen Kunstinstitutionen zu sehen, darunter am <a href="San_Francisco_Art_Institute" title="San Francisco Art Institute">San Francisco Art Institute</a>, <a href="San_Francisco" title="San Francisco">San Francisco</a>, dem Fabric Workshop and Museum, <a href="Philadelphia" title="Philadelphia">Philadelphia</a>, dem <a href="New_Museum_of_Contemporary_Art" title="New Museum of Contemporary Art">New Museum of Contemporary Art</a>, New York und The Power Plant, <a href="Toronto" title="Toronto">Toronto</a>. Es folgten zahlreiche Einzelausstellungen an internationalen Kunstmuseen und Galerien. 2014 wurde sie auf der 10. <a href="Gwangju_Biennale" title="Gwangju Biennale">Gwangju Biennale</a> mit dem <i>Noon Award</i> ausgezeichnet, der für experimentelle Arbeiten zum Thema der Biennale verliehen wird.
</p><p>Lee Bul lebt und arbeitet in Seoul.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Künstlerischer_Werdegang"><span id="K.C3.BCnstlerischer_Werdegang"></span>Künstlerischer Werdegang</h2></div>
<p>Die politische Situation in Südkorea der 1980er- und 1990er-Jahre beeinflussten stark Lee Buls Werdegang. Diese Jahre waren eine Phase des Übergangs von der Militärdiktatur zur Demokratie und der Entwicklung in Bezug auf Modernisierung und wirtschaftliche Stärke.
</p><p>Nach ihrem Abschluss im Fach Bildhauerei an der Hongik University, Seoul, im Jahr 1987 verlagerte Lee Bul ihre künstlerische Praxis mit Performances aus dem Studio in den öffentlichen Raum. Mit diesen Arbeiten hinterfragte sie das Verständnis „weiblicher“ Schönheit sowie die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Sie widersetzte sich den gängigen künstlerischen Konventionen, indem sie etwa bei <i>Cravings</i> (1989) monströse Formen aus weichem Stoff trug, aus denen <a href="Tentakel" title="Tentakel">tentakelartige</a> Gliedmaßen herauswuchsen. Während der Performance <i>Abortion</i> (1989) hing sie fast zwei Stunden nackt und kopfüber, in ein Korsett eingeschnürt, und verwies auf das Elend der Durchführung einer – in Korea nach wie vor illegalen – <a href="Abtreibung" class="mw-redirect" title="Abtreibung">Abtreibung</a>.
</p><p>Als Lee Bul Mitte der 1990er-Jahre mit ihrer bekannten Serie <i>Cyborg</i> (1997–2011) begann, wandte sie sich weitgehend von Performance-Arbeiten ab und erforschte mittels dreidimensionaler skulpturaler Arbeiten das Streben nach Perfektion durch die Verschmelzung von Mensch und Maschine. Die Posen der weiblichen <a href="Cyborg" title="Cyborg">Cyborgs</a> erinnern an ikonische klassische Skulpturen wie die <a href="Venus_von_Milo" title="Venus von Milo">Venus von Milo</a>, während ihre üppigen Proportionen typisch für die Darstellung westlicher Frauen in sexuell aufgeladenen japanischen Comics und Zeichentrickfilmen sind. Jeder Körper in dieser Serie ist jedoch in gewisser Weise unvollständig. Die fehlenden Köpfe oder Gliedmaßen deuten darauf hin, dass diese „perfekten“ Figuren noch in der Transformation begriffen sind. In Lee Buls späteren Arbeiten nimmt der Cyborg dunklere und komplexere Ausformungen an und verweist auf surrealistische Vorbilder. Diese extravaganten Hybriden aus lebendem Organismus und Maschine werden von Lee Bul als „anagrammatische Morphologien“ bezeichnet. Ihre Gemälde und Wandarbeiten aus Seide, Leder und <a href="Perlmutt" title="Perlmutt">Perlmutt</a> wie <i>Untitled (Silk Painting – Yellow)</i>, <i>Untitled (Silk Painting – Black)</i>, <i>Untitled (Mekamelencolia – Yellow velvet #1)</i> und <i>Untitled (Willing To Be Vulnerable – Velvet #6 DDRG24OC)</i> zeugen von ihrem tiefen und langjährigen Interesse am Experimentieren mit organischen Materialien.
</p><p>Lee Buls Auseinandersetzung mit Körpern führte unmittelbar zu ihrer Erforschung von Modellen utopischer Stadtlandschaften. 2005 begann sie Modelle zu entwerfen, die von modernistischen architektonischen Entwürfen inspiriert sind. Diese komplexen Skulpturen und verwandte Arbeiten auf Papier und Leinwand bilden eine fantasievolle Topographie utopischer Sehnsüchte und Misserfolge. Diese Topographien erscheinen wie ein Nach-außen-Stülpen früherer Arbeiten und werden zu einer Metapher für das vernetzte unterirdische Wurzelsystem unserer Städte, aber auch für Gesellschaften mit ihren utopischen Ideen. Lee Buls Visionen für eine ideale Gesellschaft sind unter anderem von den architektonischen Fantasien des deutschen Architekten <a href="Bruno_Taut" title="Bruno Taut">Bruno Taut</a> inspiriert, nicht zuletzt von seiner <i>Alpinen Architektur</i> (1919), in der Gebäude an riesige Bergketten erinnern. Es ist Lee Buls Interesse am Streben nach Perfektion, das diese visionären Landschaften mit ihren früheren Arbeiten verbindet.
</p><p>Lee Buls spätere Arbeiten verweisen auf vielfältige kulturelle und intellektuelle Referenzen, von der <a href="Kritische_Theorie" title="Kritische Theorie">Kritischen Theorie</a> bis hin zu den dystopischen Traumwelten spekulativer Romane und Filme. Ihr Werk entwickelt sich von großformatigen Kompositionen wie <i>Mon grand récit: Weep into stones …</i>(2005), wo sie verschiedene utopische architektonische Visionen kollidieren lässt, hin zu immersiven Installationen, die unsere Wahrnehmung insbesondere durch den Einsatz von Spiegeln verändern. Ihre raumgreifenden Landschaften lassen sich als Mittler zwischen Architektur und Körper beschreiben und können vielfältige Formationen annehmen: utopische Stadtlandschaften und Kartografien; Texturen und Oberflächenstrukturen wie die unserer Haut; Verkörperungen der unablässigen Suche nach einem idealen Ort.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit der 2016 begonnenen Serie <i>Perdu</i> setzt Lee ihre Erkundung von Themen wie Utopie, Dystopie und dem menschlichen Dasein fort. Die Serie ist von Lees früheren Zeichnungen für die <i>Cyborg</i>-Skulpturen inspiriert, was sich in der Verschmelzung organischer Formen mit hybriden, humanoiden Gestalten zeigt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Werke zeichnen sich durch ihre komplizierte Verschmelzung organischer und industrieller Materialien aus. Lee verwendet Materialien wie Perlmutt, Lack, Holz und Acrylfarbe, wobei sie jedes Stück so bearbeitet, dass es sowohl Zerbrechlichkeit als auch Widerstandsfähigkeit ausstrahlt. Der Titel der Serie, <i>Perdu</i>, französisch für „verloren“, spielt auf die schwer fassbare Natur der Perfektion und die ständige Suche nach einem unerreichbaren Ideal an.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Cravings</i> (1989)</li>
<li><i>Abortion</i> (1989)</li>
<li>Serie <i>Cyborg</i> (1997–2011)</li>
<li><i>Mon grand récit: Weep into stones …</i>(2005)</li>
<li><i>Bunker (M. Bakhtin)</i> (2007/2012)</li>
<li><i>Via Negativa</i> (2012) und <i>Via Negativa II</i> (2014)</li>
<li><i>Willing To Be Vulnerable – Metalized Balloon</i> (2015–2016)</li>
<li><i>Scale of Tongue</i> (2017–2018)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen_(Auswahl)"><span id="Auszeichnungen_.28Auswahl.29"></span>Auszeichnungen (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><a href="Hugo_Boss_Prize" title="Hugo Boss Prize">Hugo Boss Prize</a> (1998)<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>48. <i>Venice Biennale Art Exhibition</i> (1999)<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>13. <i>Korea Seok ju Kunstpreis</i> (2002)<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>10. <i>Korea <a href="Gwangju_Biennale" title="Gwangju Biennale">Gwangju Biennale</a></i>, <i>Noon Award</i> (2014)<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>French Order of Arts (2016)<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Ho-Am-Preis" title="Ho-Am-Preis">Ho-Am-Preis</a> (2019)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstellungen_(Auswahl)"><span id="Ausstellungen_.28Auswahl.29"></span>Ausstellungen (Auswahl)</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Einzelausstellungen">Einzelausstellungen</h3></div>
<ul><li>MAC, Musée d’Art Contemporain, Marseille (2002)</li>
<li>Le Consortium, Dijon (2002)</li>
<li>Museum of Contemporary Art, Sydney (2004)</li>
<li>Govett-Brewster Art Gallery, New Plymouth, Neuseeland (2005)</li>
<li>Fondation Cartier pour l’art contemporain, Paris (2007)</li>
<li>Mori Art Museum, Tokio (2012)</li>
<li>Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean, Luxemburg (2013)</li>
<li>National Museum of Modern and Contemporary Art, Seoul (2014)</li>
<li>Ikon Gallery, Birmingham (2014)</li>
<li>Espai d’art contemporani de Castelló, Spanien (2015)</li>
<li>Musée d’art Moderne et Contemporain de Saint-Etienne Métropole (2015)</li>
<li>Palais de Tokyo, Paris (2015)</li>
<li>Vancouver Art Gallery (2015)</li>
<li>Art Sonje Centre, Seoul (1998, 2012 und 2016)</li>
<li>Gropius Bau, <i>Crash,</i> Berlin (2018)<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Utopia Saved</i>, Manege, St. Petersburg, Russland (2019)<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>The Genesis Facade Commission: Lee Bul, <i>Long Tail Halo</i>, The Metropolitan Museum of Art, New York (2024)<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gruppenausstellungen">Gruppenausstellungen</h3></div>
<ul><li>Not Only Possible, But Also Necessary: Optimism in the Age of Global War, 10. Internationale Biennale von Istanbul (2007)</li>
<li>Prospect 1: A Biennial for New Orleans, New Orleans (2008)</li>
<li>Transformation, Museum für zeitgenössische Kunst, Tokio (2010)</li>
<li>Invisible Cities, MASS MoCA, North Adams, Massachusetts (2012)</li>
<li>Burning Down the House, 10th Gwangju Biennale, Gwangju, Korea (2014)</li>
<li>Making Traces: Magda Cordell and Lee Bul, Tate Modern, London (2015)</li>
<li>Storylines: Contemporary Art at the Guggenheim, Solomon R. Guggenheim Museum, New York (2015)</li>
<li>The Future is already here – it’s just not very evenly distributed, 20th Biennale of Sydney (2016)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20190213064209/https://www.berlinerfestspiele.de/media/de/pressemedien/gb-pressemedien/2018/gb18_pressemappe_lee_bul.pdf"><i>Pressemitteilung Lee Bul: Crash.</i></a> (PDF, 2,8 MB) Berliner Festspiele, Gropius Bau, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20190213064200/https://www.berlinerfestspiele.de/de/gropiusbau/programm/2018/lee-bul/editorial/einfuehrung.html"><i>Einführung: Crash.</i></a> Gropius Bau, Berliner Festspiele, archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.berlinerfestspiele.de%2Fde%2Fgropiusbau%2Fprogramm%2F2018%2Flee-bul%2Feditorial%2Feinfuehrung.html">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">13. Februar 2019</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12. Februar 2019</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALee+Bul&rft.title=Einf%C3%BChrung%3A+Crash&rft.description=Einf%C3%BChrung%3A+Crash&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20190213064200%2Fhttps%3A%2F%2Fwww.berlinerfestspiele.de%2Fde%2Fgropiusbau%2Fprogramm%2F2018%2Flee-bul%2Feditorial%2Feinfuehrung.html&rft.publisher=Gropius+Bau%2C+Berliner+Festspiele&rft.source=https://www.berlinerfestspiele.de/de/gropiusbau/programm/2018/lee-bul/editorial/einfuehrung.html"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Lee Bul: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.metmuseum.org/art/collection/search/848884"><i>Perdu X.</i></a> The Metropolitan Museum of Art, 2018,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30. März 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALee+Bul&rft.title=Perdu+X&rft.description=Perdu+X&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.metmuseum.org%2Fart%2Fcollection%2Fsearch%2F848884&rft.creator=Lee+Bul&rft.publisher=The+Metropolitan+Museum+of+Art&rft.date=2018&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Farah Nayeri: <cite style="font-style:italic">An Artist in Pursuit of Balance</cite>. In: <cite style="font-style:italic">The New York Times</cite>. 30. August 2022, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220362-4331%22&key=cql">0362-4331</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nytimes.com/2022/08/30/arts/design/frieze-seoul-lee-bul.html">nytimes.com</a> [abgerufen am 30. März 2025]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Lee+Bul&rft.atitle=An+Artist+in+Pursuit+of+Balance&rft.au=Farah+Nayeri&rft.date=2022-08-30&rft.genre=journal&rft.issn=0362-4331&rft.jtitle=The+New+York+Times" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Douglas Gordon, Huang Yong Ping, William Kentridge, Lee Bul, Pililotti Rist, Lorna Simpson: <cite style="font-style:italic">The Hugo Boss Prize 1998</cite>. Hrsg.: Guggenheim Museum Soho, Solomon R. Guggenheim Museum. New York : Solomon R. Guggenheim Foundation, 1998, ISBN 0-89207-210-5 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/hugob00gugg">Online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Lee+Bul&rft.au=Douglas+Gordon%2C+Huang+Yong+Ping%2C+William+Kentridge%2C+...&rft.btitle=The+Hugo+Boss+Prize+1998&rft.date=1998&rft.genre=book&rft.isbn=0892072105&rft.pub=New+York+%3A+Solomon+R.+Guggenheim+Foundation" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.formerwest.org/ResearchLibrary/48thVeniceBiennaleOverAllAperto"><i>FORMER WEST – 48th Venice Biennale.</i></a><span class="Abrufdatum" style="display:none"> Abgerufen im 1. Januar 1</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALee+Bul&rft.title=FORMER+WEST+%E2%80%93+48th+Venice+Biennale&rft.description=FORMER+WEST+%E2%80%93+48th+Venice+Biennale&rft.identifier=&rft.date=&rft.language=en"> </span></span>
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<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20180406163607/http://younyoungja.com/?avada_portfolio=%EC%A0%9C13%ED%9A%8C-%EC%88%98%EC%83%81%EC%9E%90&portfolioCats=49"><i>제13회 수상자 (The 13th prize winner).</i></a> Archiviert vom <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fyounyoungja.com%2F%3Favada_portfolio%3D%25EC%25A0%259C13%25ED%259A%258C-%25EC%2588%2598%25EC%2583%2581%25EC%259E%2590%26portfolioCats%3D49">Original</a></span> am <span style="white-space:nowrap;">6. April 2018</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6. April 2018</span> (koreanisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALee+Bul&rft.title=%EC%A0%9C13%ED%9A%8C+%EC%88%98%EC%83%81%EC%9E%90+%28The+13th+prize+winner%29&rft.description=%EC%A0%9C13%ED%9A%8C+%EC%88%98%EC%83%81%EC%9E%90+%28The+13th+prize+winner%29&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20180406163607%2Fhttp%3A%2F%2Fyounyoungja.com%2F%3Favada_portfolio%3D%25EC%25A0%259C13%25ED%259A%258C-%25EC%2588%2598%25EC%2583%2581%25EC%259E%2590%26portfolioCats%3D49&rft.source=http://younyoungja.com/?avada_portfolio=%EC%A0%9C13%ED%9A%8C-%EC%88%98%EC%83%81%EC%9E%90&portfolioCats=49&rft.language=ko"> </span></span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gwangjubiennale.org/en/biennale/past/70.do"><i>Gwangju Biennale.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 4. November 2018</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALee+Bul&rft.title=Gwangju+Biennale&rft.description=Gwangju+Biennale&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.gwangjubiennale.org%2Fen%2Fbiennale%2Fpast%2F70.do&rft.language=en"> </span></span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://kr.ambafrance.org/%EC%9D%B4%EB%B6%88-%EC%84%A4%EC%B9%98%EB%AF%B8%EC%88%A0%EA%B0%80-%EB%AC%B8%ED%99%94%EC%98%88%EC%88%A0%EA%B3%B5%EB%A1%9C%ED%9B%88%EC%9E%A5-%EC%88%98%ED%9B%88-2016%EB%85%84-10%EC%9B%94-7%EC%9D%BC"><i>이불 설치미술가, 문화예술공로훈장 수훈 (2016년 10월 7일).</i></a> La France en Corée – Ambassade de France à Séoul, 7. Oktober 2016,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. November 2018</span> (koreanisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALee+Bul&rft.title=%EC%9D%B4%EB%B6%88+%EC%84%A4%EC%B9%98%EB%AF%B8%EC%88%A0%EA%B0%80%2C+%EB%AC%B8%ED%99%94%EC%98%88%EC%88%A0%EA%B3%B5%EB%A1%9C%ED%9B%88%EC%9E%A5+%EC%88%98%ED%9B%88+%282016%EB%85%84+10%EC%9B%94+7%EC%9D%BC%29&rft.description=%EC%9D%B4%EB%B6%88+%EC%84%A4%EC%B9%98%EB%AF%B8%EC%88%A0%EA%B0%80%2C+%EB%AC%B8%ED%99%94%EC%98%88%EC%88%A0%EA%B3%B5%EB%A1%9C%ED%9B%88%EC%9E%A5+%EC%88%98%ED%9B%88+%282016%EB%85%84+10%EC%9B%94+7%EC%9D%BC%29&rft.identifier=https%3A%2F%2Fkr.ambafrance.org%2F%25EC%259D%25B4%25EB%25B6%2588-%25EC%2584%25A4%25EC%25B9%2598%25EB%25AF%25B8%25EC%2588%25A0%25EA%25B0%2580-%25EB%25AC%25B8%25ED%2599%2594%25EC%2598%2588%25EC%2588%25A0%25EA%25B3%25B5%25EB%25A1%259C%25ED%259B%2588%25EC%259E%25A5-%25EC%2588%2598%25ED%259B%2588-2016%25EB%2585%2584-10%25EC%259B%2594-7%25EC%259D%25BC&rft.publisher=La+France+en+Cor%C3%A9e+%E2%80%93+Ambassade+de+France+%C3%A0+S%C3%A9oul&rft.date=2016-10-07&rft.language=ko"> </span></span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.metmuseum.org/exhibitions/the-facade-commission-lee-bul"><i>The Genesis Facade Commission: Lee Bul, Long Tail Halo – The Metropolitan Museum of Art.</i></a> In: <i>metmuseum.org.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30. März 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALee+Bul&rft.title=The+Genesis+Facade+Commission%3A+Lee+Bul%2C+Long+Tail+Halo+%E2%80%93+The+Metropolitan+Museum+of+Art&rft.description=The+Genesis+Facade+Commission%3A+Lee+Bul%2C+Long+Tail+Halo+%E2%80%93+The+Metropolitan+Museum+of+Art&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.metmuseum.org%2Fexhibitions%2Fthe-facade-commission-lee-bul&rft.date=&rft.language=en"> </span></span>
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<b>Anmerkung:</b> Bei diesem Artikel wird der Familienname vor den Vornamen der Person gesetzt. Dies ist die übliche Reihenfolge im Koreanischen. <b>Lee</b> ist hier somit der Familienname, <b>Bul</b> ist der Vorname.</div>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/122506049">122506049</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/nr99020933">nr99020933</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/118178403/">118178403</a></span> | </div>
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Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-21" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Lee_Bul&oldid=262629568">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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